Armin Levy

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Armin Levy ist Experte für strategische Kommunikation, öffentliches Engagement und nachhaltige Verbindungen.
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Jüdische Stimme | Brückenbauer | PR | PA | PE | Jüdisches Leben in 🇩🇪
Ehrenamtlicher Vorsitzender @JuedischeUnion
Direktor @RaawiNews
📍 Hamburg-Nord

Solange tief im Herzen eine jüdische Seele sehnt, Solange tief im Herzen
eine jüdische Seele sehnt,
und nach Osten hin
das Auge nach Zion blickt,
ist unsere Hoffnung noch nicht verloren,
die Hoffnung von zweitausend Jahren:
ein freies Volk zu sein in unserem Land,
im Land Zion und in Jerusalem.
‼️ Wer jüdischen Institutionen und Projekten Bevor ‼️ Wer jüdischen Institutionen und Projekten Bevorzugung vorwirft, verdreht die Realität.

ℹ️ Jüdische Einrichtungen und Veranstaltungen erhalten keine Unterstützung, weil sie privilegiert wären, sondern weil sie geschützt werden müssen. 
Sie sind gezwungen, erhebliche Sicherheitsmaßnahmen zu finanzieren, um Jüdinnen und Juden, Besucherinnen und Besucher sowie Referentinnen und Referenten vor antisemitischer Hasskriminalität und vor Angriffen aus rechtsextremen, linksextremen und islamistischen Milieus zu schützen.

Das ist keine Sonderbehandlung. Das ist die direkte Folge einer realen Bedrohungslage.

Wer diese notwendigen Schutzmaßnahmen als Bevorzugung darstellt, verkennt nicht nur die Tatsachen. Er verharmlost auch den Druck, unter dem jüdisches Leben in Deutschland bis heute steht. Aus Schutz ein Privileg zu machen, ist nicht nur falsch, sondern zynisch.

Darum muss endlich Schluss sein mit dieser Verdrehung. Es geht nicht um Vorteile. Es geht um Sicherheit, Würde und das elementare Recht, jüdisches Leben frei und ohne Angst leben zu können.

#JLiHH #Realität #wennpolitikversagt
Der Aufstand im Warschauer Ghetto begann am 19. Ap Der Aufstand im Warschauer Ghetto begann am 19. April 1943 als verzweifelter, zugleich zutiefst mutiger bewaffneter Widerstand jüdischer Kämpfer der Żydowska Organizacja Bojowa und der Żydowski Związek Wojskowy gegen die Deportationen durch das NS-Regime.

Was dabei oft zu kurz kommt: Es waren nicht nur „Kämpfer“ im engeren Sinn. Es war eine jüdische Gemeinschaft, die sich – unter unmenschlichen Bedingungen – entschied, nicht widerstandslos zu verschwinden. Junge Menschen, viele kaum über zwanzig, organisierten sich im Untergrund. Frauen übernahmen zentrale Rollen als Kurierinnen, Verbindungsleute und Kämpferinnen. Rabbiner, Lehrer, Ärztinnen und einfache Arbeiter waren Teil dieses Widerstands – jeder auf seine Weise.

Der Aufstand war auch ein Akt der Selbstbehauptung jüdischer Identität. Inmitten von Hunger, Gewalt und Hoffnungslosigkeit hielten viele an kulturellem und religiösem Leben fest. Es wurde gebetet, gelernt, dokumentiert. Der Wille, als Juden sichtbar zu bleiben, war selbst ein Akt des Widerstands.

Über Wochen hinweg stellten sich diese Menschen der militärischen Übermacht der SS entgegen. Sie wussten, dass sie militärisch kaum eine Chance hatten. Aber sie wollten selbst bestimmen, wie ihr Leben endet – nicht in Deportationszügen, sondern im Widerstand.

Am 16. Mai 1943 wurde der Aufstand brutal niedergeschlagen. Das Ghetto wurde zerstört, seine Bewohner nahezu vollständig ermordet.

Was bleibt, ist mehr als Erinnerung an Opfer. Es ist die Erinnerung an jüdischen Mut, an Würde und an die Entscheidung, sich nicht entmenschlichen zu lassen.

#WeRemember #łączynaspamięć
Es war mir eine große Ehre und eine tiefe Freude, Es war mir eine große Ehre und eine tiefe Freude, zwei außergewöhnliche Künstler wiederzusehen: @NikolaiEstis 👨🏻‍🎨 und @Alexey.Bogdanchikov 🎶.

Der eine berührt mit seinen Bildern und Skulpturen die Seele und entfacht wahre Begeisterung. Der andere erhebt mit seiner wunderbaren Stimme die Herzen und trägt seine Kunst auf die berühmtesten Bühnen der Welt.

Beide stehen auf ihre ganz eigene Weise für künstlerische Größe, Würde und jene seltene Kraft, Menschen tief im Innersten zu bewegen.
Solchen Persönlichkeiten zu begegnen, ist nicht nur ein Geschenk, sondern ein Moment, der in Erinnerung bleibt.

#JLiHH #Kunst #Kultur #Networking
🎶 @AlexanderPaperny gehört zu den führenden Balala 🎶 @AlexanderPaperny gehört zu den führenden Balalaika-Virtuosen Europas.

Geboren in der Ukraine, ausgebildet in Moskau – heute bringt er das traditionelle Instrument auf internationale Konzertbühnen.

Die Balalaika: ein dreieckiges, dreisaitiges Instrument aus Russland – oft unterschätzt, aber unglaublich vielseitig. Von Folklore bis Klassik zeigt Paperny, was wirklich in ihr steckt.

#JLiHH #Kunst #Kultur #JewishandProud
🇩🇪✡️ 2026 ist nicht 1936. Jüdisches Leben in Deuts 🇩🇪✡️ 2026 ist nicht 1936.
Jüdisches Leben in Deutschland darf nicht auf Solidaritätsbekundungen reduziert werden, wenn konkretes Handeln erforderlich ist.

Wir haben auf Missstände hingewiesen, Entwicklungen klar benannt und Unterstützung eingefordert. Dass diese Hilfe ausgeblieben ist, war nicht nur politisch enttäuschend, sondern ein gravierender Fehler von Verantwortungsträgern in Politik und Verwaltung.

Es muss unmissverständlich klar sein: Wir lassen uns nicht einschüchtern. Nicht durch Untätigkeit, nicht durch Gleichgültigkeit und nicht durch behördliches Wegsehen.

Wo gebotene Unterstützung verweigert oder verzögert wird, werden wir die Instrumente des Rechtsstaats und der demokratischen Öffentlichkeit nutzen. Juristische Schritte und öffentliche Transparenz sind keine Zuspitzung, sondern die legitime Konsequenz institutionellen Versagens.

Jede Fehlentscheidung, jedes Versäumnis und jede unterlassene Hilfe trägt politische und moralische Verantwortung. Diese Verantwortung wird nicht relativiert und nicht folgenlos bleiben.

Wir erwarten keine Worte für Protokolle.
Wir erwarten Schutz, Haltung und entschlossenes Handeln.

#JLiHH #WennPolitikversagt
🕊️ 🕊️
💟 Heal the world, make it a better place. Shabbat 💟 Heal the world, make it a better place.
Shabbat Shalom 

#Peace
Jetzt reicht es endgültig. Wer die Sicherheit jüd Jetzt reicht es endgültig.

Wer die Sicherheit jüdischen Lebens schwächt, wer sie relativiert oder politisch hin- und herschiebt, handelt nicht nur fahrlässig – sondern stellt sich gegen die Grundprinzipien dieser Demokratie.

Sicherheit ist keine Zuständigkeitsfrage.
Sicherheit ist eine Verpflichtung.

Und wer sich wegduckt, Verantwortung auf andere Ebenen abschiebt und zusieht, wie Ehrenamtliche Tag und Nacht Aufgaben übernehmen, die eigentlich Sache der Stadt wären, der versagt.

Das ist kein politisches Detail.
Das ist ein Versagen beim Schutz von Menschen.

Wir reden hier von jüdischem Leben. Von realer Bedrohung. Von echter Verantwortung.

Und wir reden von uns.
Von Jüdinnen und Juden, die jeden Tag selbst dafür sorgen müssen, dass das funktioniert, was der Staat längst garantieren müsste.

Wer glaubt, man könne das weiter aussitzen oder uns mit leeren Worten abspeisen, irrt sich gewaltig.

Mit uns nicht.
Mit Jüdinnen und Juden nicht.

Wir sehen das. Wir benennen das. Und wir werden nicht leiser. @juedischeallgemeine 

#wennpolitikversagt #demokratie
1/2 🖤❤️💛 Die demokratischen Parteien stehen heute 1/2 🖤❤️💛

Die demokratischen Parteien stehen heute vor einer ernsten Herausforderung: dem spürbaren Verlust von Vertrauen in Teilen der Bevölkerung.
Das ist kein bloßes Stimmungsbild, sondern eine Entwicklung, die sich seit Jahren abzeichnet. Sinkende Bindung an etablierte Parteien, wachsende politische Entfremdung und die zunehmende Bereitschaft vieler Menschen, aus Enttäuschung anderen politischen Kräften ihre Stimme zu geben, sind deutliche Warnsignale.

Die Ursachen dafür liegen nicht allein in einzelnen politischen Entscheidungen, sondern tiefer. Viele Bürgerinnen und Bürger haben den Eindruck, dass politische Verantwortung nicht immer mit der nötigen Klarheit, Konsequenz und Nähe zur Lebensrealität wahrgenommen wird.
In Fragen der sozialen Gerechtigkeit, der inneren Sicherheit, der Migration, der wirtschaftlichen Stabilität und der Funktionsfähigkeit staatlicher Strukturen erleben viele Menschen Defizite, die ihr Vertrauen in die politische Handlungsfähigkeit schwächen.

Hinzu kommt, dass politische Kommunikation bisweilen als zu beschwichtigend oder zu weit entfernt von den tatsächlichen Sorgen der Menschen wahrgenommen wird.
Wenn öffentliche Darstellung und persönliche Alltagserfahrung auseinanderfallen, entsteht eine Vertrauenslücke. Auf Dauer ist das gefährlich, denn Demokratie lebt nicht nur von Institutionen, sondern vom Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in deren Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit.

👉 Weiter in den Kommentaren
💭 Ich lebe in Deutschland. In dem Land, in dem der 💭 Ich lebe in Deutschland.
In dem Land, in dem der Holocaust geplant, organisiert und umgesetzt wurde.

Und ich höre oft Sätze wie:
„Meine Großeltern hatten nichts damit zu tun.“
Oder: „Sie haben sogar Juden geholfen.“

Doch wenn man ehrlich hinschaut, passt dieses Bild nicht zur historischen Realität.

Die Wahrheit ist:
Die wenigen Menschen, die jüdische Familien versteckt oder gerettet haben, waren eine kleine Minderheit. Viele von ihnen riskierten ihr eigenes Leben.

Die große Mehrheit der Gesellschaft hat damals geschwiegen, weggesehen oder sich angepasst.
Und es gab auch viele, die aktiv beteiligt waren:

Beamte, die Namen erfassten.
Nachbarn, die denunzierten.
Polizisten, die verhafteten.
Menschen, die Deportationen organisierten oder durchführten.

Diese Verbrechen wurden nicht von einem anonymen System begangen.
Sie wurden von Menschen begangen.

Wenn heute der Eindruck entsteht, fast jede Familie habe geholfen, dann ist das historisch nicht haltbar.
Es ist vielmehr ein Zeichen dafür, wie schwer es ist, sich der eigenen Familiengeschichte ehrlich zu stellen.

Ich sage das nicht, um anzuklagen.
Sondern weil Wahrheit die Grundlage von Erinnerung ist.

Die Nachfahren der damaligen Generation leben heute unter uns.
Sie tragen keine persönliche Schuld.
Aber sie tragen Verantwortung dafür, wie mit dieser Geschichte umgegangen wird.

Und ich stehe hier – als Teil jüdischen Lebens in Deutschland.
Nicht trotz dieser Geschichte, sondern im Bewusstsein dieser Geschichte.

Jüdisches Leben heute ist kein Zufall.
Es ist sichtbar, selbstbewusst und lebendig.

Und genau deshalb ist es so wichtig, dass wir nicht nur erinnern – sondern ehrlich erinnern.
🖤 Heute haben wir uns ein letztes Mal von #Michael 🖤 Heute haben wir uns ein letztes Mal von #Michael_Shulman verabschiedet, einem wunderbaren Menschen mit einem großen Herzen.

Wir wünschen der gesamten Familie Shulman und allen Angehörigen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Möge der Allgegenwärtige euch trösten unter den Trauernden Zions und Jerusalems und euch vor weiterem Leid bewahren.

הַמָּקוֹם יְנַחֵם אֶתְכֶם בְּתוֹךְ שְׁאַר אֲבֵלֵי צִיּוֹן וִירוּשָׁלַיִם, וְלֹא תּוֹסִיפוּ לְדַאֲבָה עוֹד

#JLiHH #wirtrauern #BaruchDayanHa‘Emet
🕊️ „Frieden beginnt mit einem Lächeln.“ — Mutter T 🕊️ „Frieden beginnt mit einem Lächeln.“
— Mutter Teresa

📷 ©️ Henning Angerer

#Portrait #Peace #Frieden #JewishandProud
❤️ Mazal Tov an Rabbiner, Rebbetzin und die gesamt ❤️ Mazal Tov an Rabbiner, Rebbetzin und die gesamte Familie Merkhasin – und von Herzen an dich, lieber Mendel!

Heute durfte man sehen, wie aus einem Jungen ein junger Mann wird – mit Würde, Freude und Stolz.
Es war eine echte Freude, diesen besonderen Moment mitzuerleben.

Möge dein Weg hell sein, voller Segen und begleitet von guten Taten.

Mazal tov!
#truefacts #truefacts
💚 Heute Morgen nahm ich am religionspolitischen Fr 💚 Heute Morgen nahm ich am religionspolitischen Frühstück der @gruene_hamburg teil.

Im Mittelpunkt stand die @mtoshahmaghsoudi Sufi-Gemeinde Hamburg, die eindrucksvolle Einblicke in ihre spirituellen und historischen Grundlagen sowie in ihr gesellschaftliches Engagement in unserer Stadt gab. 

Deutlich wurde, wie selbstverständlich dort gelebte Spiritualität und verantwortungsvolle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben miteinander verbunden werden.

Mein herzlicher Dank gilt Hassan Bashloughi, Farnaz Shahabad Badr und Ava Bashloughi für ihre klugen Beiträge, den offenen Austausch und die bereichernden Gespräche, ebenso wie @mgwosdz, @cristina_grovu_ und @kristina.magamaeva für die hervorragende Organisation und Gastfreundschaft.

#Dialog #Rathaus #JüdischeStimme
بیش از ۲۷۰۰ سال است که زندگی یهودی در ایران جریان بیش از ۲۷۰۰ سال است که زندگی یهودی در ایران جریان دارد.
قدیمی‌تر از بسیاری از امپراتوری‌ها.
قوی‌تر از هر ایدئولوژی.

جامعه‌ای که تبعید را پشت سر گذاشته است.
که آمدن و رفتن امپراتوری‌ها را دیده است.
و تا امروز پابرجا مانده است.

۴۷ سال است که زیر سلطه‌ی رژیمی زندگی می‌کند که ترس، فشار، بازداشت و اعدام به همراه داشته است.
و با این حال، از بین نرفته است.

هنوز اینجاست.
قوی.
سرافراز.
شکست‌ناپذیر.

این یک امر بدیهی نیست. این مقاومت است.

به‌ویژه امروز، در آستانه‌ی عید پسح، این داستان معنایی خاص پیدا می‌کند.
پسح روایت آزادی است.
رهایی از ستم.
و امیدی که شکسته نمی‌شود.

برای شما چه آرزویی دارم؟

شجاعت – حتی زمانی که ترس واقعی است.
حفاظت – در جهانی که اغلب آن را از شما دریغ می‌کند.
کرامت – که هیچ‌کس نمی‌تواند از شما بگیرد.
و آزادی – نه فقط به‌عنوان خاطره‌ای از گذشته، بلکه به‌عنوان آینده.

به‌عنوان یک یهودی با ریشه‌های ایرانی، پس از بیش از یک ماه قطعی اینترنت توسط رژیم اسلامی ایران و بی‌خبری از بستگانم و کل جامعه یهودی، امشب افکارم با مردم ایران است – و به‌ویژه با جامعه یهودی ایران.

پسح کاشر و‌ فرخنده! 

#ایران #اینترنت #یهودیت
✡️💚🤍❤️‍🩹✡️ Seit über 2700 Jahren lebt jüdisches Le ✡️💚🤍❤️‍🩹✡️ Seit über 2700 Jahren lebt jüdisches Leben im Iran.
Älter als viele Reiche. Stärker als jede Ideologie.

Eine Gemeinschaft, die Vertreibung überlebt hat.
Die Imperien kommen und gehen sah.
Und die bis heute besteht.

Seit 47 Jahren lebt sie unter einem Regime, das Angst, Druck, Verhaftungen und Hinrichtungen gebracht hat.
Und trotzdem ist sie nicht verschwunden.

Sie ist noch da.
Stark.
Stolz.
Ungebrochen.

Das ist keine Selbstverständlichkeit. Das ist Widerstand.

Gerade heute, am Erev Pessach, bekommt diese Geschichte eine besondere Bedeutung.
Pessach erzählt von Freiheit. Von Befreiung aus Unterdrückung. Von Hoffnung, die sich nicht brechen lässt.

Was wünsche ich euch?

Mut – auch dann, wenn Angst real ist.
Schutz – in einer Welt, die euch oft keinen gibt.
Würde – die euch niemand nehmen kann.
Und Freiheit – nicht nur als Erinnerung, sondern als Zukunft.

Als Jude mit persischen Wurzeln, nach über einem Monat #Internetsperre durch das islamische Regime im Iran und ohne Nachrichten von meinen Angehörigen und der gesamten jüdischen Gemeinschaft, sind heute Abend meine Gedanken bei den Menschen im Iran – und besonders bei der jüdischen Gemeinschaft.

Chag Pessach Sameach.

#PassOver #LetMyPeopleGo #Iran
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#Hamburg
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