Armin Levy

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Armin Levy ist Experte für strategische Kommunikation, öffentliches Engagement und nachhaltige Verbindungen.
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Brückenbauer | PR | PA | PE | Jüdisches Leben
Ehrenamtlicher Vorsitzender @JuedischeUnion
Direktor @RaawiNews | @parsfoundation.de
📍 HH-Nord

تنها زبانی که هنوز ایران را «پارس» صدا می‌زند، عبر تنها زبانی که هنوز ایران را «پارس» صدا می‌زند، عبری است…
و این یعنی بعضی پیوندها، از جنگ‌، سیاست و زمان هم قدیمی‌ترند.

هزاران سال گذشته،
امپراتوری‌ها سقوط کرده‌اند،
مرزها تغییر کرده‌اند،
اما یک نام هنوز در حافظهٔ یک ملت زنده مانده است:
«پارس».

در زبان عبری، ایران هنوز همان سرزمینِ کوروش است؛
سرزمینی که روزی پناهِ یک ملت آواره شد.

شاید سیاست، مردم را از هم دور کرده باشد،
اما تاریخ هنوز حقیقت را آرام در گوش جهان زمزمه می‌کند.

فارسی و عبری،
دو زبانِ زخمی،
دو ملتِ کهن،
دو حافظهٔ پر از اشک، تبعید، شعر و امید.

ما بیشتر از آنچه فکر می‌کنیم به هم شبیهیم؛
هر دو، دردِ بقا را فهمیده‌ایم،
و ارزشِ خانه، آزادی و خاطره را می‌دانیم.

شاید وقت آن رسیده باشد
که مردم، دوباره پیش از سیاست، یکدیگر را ببینند.

بعضی پل‌ها را نمی‌شود ویران کرد؛
وقتی پایه‌هایشان را تاریخ و انسانیت ساخته باشند.

#تاریخ #بنیاد_پارس @parsfoundation.de
Heute habe ich bei meinem Besuch in #Harburg den d Heute habe ich bei meinem Besuch in #Harburg den denkmalgeschützten Jüdischen #Friedhof Harburg gesehen. 
Dieser historische Ort mit seinen teils sehr alten, eindrucksvollen und gut erhaltenen Grabsteinen verdient besondere Aufmerksamkeit, Pflege und Schutz.

Eine jüdische Begräbnisstätte in Harburg ist seit dem 17. Jahrhundert nachweisbar. Der Jüdische Friedhof Harburg war der Begräbnisplatz der Synagogengemeinde Harburg-Wilhelmsburg und wurde auch von den jüdischen Gemeinden in Harburg, Winsen/Luhe, Tostedt und Lüneburg genutzt. Auf dem etwa zwei Hektar großen Areal sind bis heute 239 Grabsteine erhalten.

Im Laufe seiner Geschichte wurde der Friedhof mehrfach schwer getroffen. Im Jahr 1813 erlitt er durch Schanzarbeiten französischer Soldaten erhebliche Schäden und musste neu angelegt werden. 1857 wurde ein Totenhaus errichtet, 1900 folgte ein ergänzender Andachtsraum. Zur Erinnerung an die im Ersten Weltkrieg gefallenen jüdischen Soldaten aus Harburg errichtete die Jüdische Gemeinde 1921 am Eingang ein Denkmal.

Die letzte Bestattung fand im Jahr 1935 statt. In der Folge der Reichspogromnacht wurde der Friedhof am 10. November 1938 geschändet, das Totenhaus durch Brandstiftung zerstört und 1939 abgerissen. 1943 wurde der Friedhof zwangsweise von der Hansestadt Hamburg übernommen. Eine Gedenktafel des Bezirksamts Harburg erinnert seit 1992 am früheren Standort des Totenhauses an diese Ereignisse.

Umso wichtiger ist es heute, diesen Ort als Teil der jüdischen Geschichte Harburgs und Hamburgs würdig zu bewahren. Hinweise auf unerlaubte Zutritte und sichtbare Spuren mangelnder Pflege zeigen, dass hier Aufmerksamkeit und verantwortungsvolles Handeln notwendig sind.

Der Jüdische Friedhof Harburg ist ein Ort des Gedenkens, der Geschichte und der Würde. Er verdient Respekt, Schutz und eine nachhaltige Sicherung für kommende Generationen.
Heute durfte ich an der seit Langem geplanten Lesu Heute durfte ich an der seit Langem geplanten Lesung anlässlich des Jahrestages der Bücherverbrennung am Harburger Mahnmal gegen Faschismus teilnehmen und einige Worte sprechen.

Es war eine würdevolle und wichtige Veranstaltung der SPD-Fraktion Harburg mit klarem Einsatz für Erinnerungskultur. Mein besonderer Dank gilt Oksan Karakus [ @ok.spdharburg ] und dem gesamten Team für die engagierte Organisation.

Die Erinnerung an die Bücherverbrennungen von 1933 darf niemals zu einem bloßen Ritual werden. Erinnerung bedeutet Verantwortung. Gerade heute.

In meiner Rede habe ich deutlich gemacht:

Jüdisches Leben in Deutschland braucht nicht nur Worte des Mitgefühls. Es braucht klare Unterstützung, sichtbaren Schutz und entschlossenes Handeln gegen Antisemitismus und Judenhass.

Gerade deshalb erfüllt uns mit großer Sorge, was derzeit auf der #Moorweide geschieht. Nur wenige Kilometer von einem Ort entfernt, an dem wir heute der Opfer von Verfolgung und Entrechtung gedacht haben, findet ein sogenanntes Nakba-Camp statt, das von vielen Jüdinnen und Juden nicht als Ort des Dialogs, sondern als Bedrohung wahrgenommen wird.

Wenn historische Orte und das Sicherheitsgefühl jüdischer Menschen relativiert werden, dann versagt eine Stadt in ihrer Verantwortung.

Die Moorweide liegt in unmittelbarer Nähe des Rabbinerseminars, der Orthodoxen Jüdischen Gemeinde, der historischen Joseph-Carlebach-Schule und täglicher Wege jüdischer Schülerinnen, Schüler, Studierender und Gemeindemitglieder.

Gerade deshalb braucht es Sensibilität.
Gerade deshalb braucht es Schutz.
Gerade deshalb darf Antisemitismus niemals verharmlost werden.

Erinnerungskultur bedeutet nicht nur, der Vergangenheit zu gedenken.
Sie bedeutet auch, in der Gegenwart Haltung zu zeigen.

#JLiHH #Harburg
Eine Chance für alle. Genau das sollte Hamburgs An Eine Chance für alle. Genau das sollte Hamburgs Anspruch sein.

Die mögliche Bewerbung ist eine große Gelegenheit, der Welt zu zeigen, was für eine starke, vielfältige und weltoffene Metropole Hamburg ist. 

Aber diese Chance muss wirklich alle erreichen: Menschen mit wenig Geld, Familien, die bezahlbaren Wohnraum suchen, obdachlose Menschen, junge Menschen mit Träumen, und alle, die sich eine sichere, gerechte und lebenswerte Stadt wünschen.

Mein Wunsch ist, dass Hamburg bis dahin nicht nur glänzt, sondern besser wird. 
Eine Stadt, in der kein obdachloser Mensch im Sommer oder Winter auf der Straße leiden muss. Eine Stadt, in der Extremismus, Hass und Gewalt keinen Platz haben. Eine Stadt, in der die Partei des Hasses nur noch eine Erinnerung an eine überwundene Vergangenheit ist.

Und weil jüdisches Leben in Deutschland auch 80 Jahre nach Kriegsende noch immer nicht die Infrastruktur hat, die es verdient und braucht, hoffe ich, dass bis dahin wichtige Projekte endlich Realität werden: die Synagoge Poolstraße, die Bornplatzsynagoge und die notwendige Infrastruktur für jüdisches Leben in Hamburg.

Das ist mein Traum. Und ich hoffe sehr, dass er nicht nur ein Traum bleibt.

Ich habe meine demokratische Pflicht erfüllt und per Briefwahl meine Stimme abgegeben. 

Jetzt hoffe ich, dass Symbolpolitik Schritt für Schritt von echter Verantwortung abgelöst wird. 
Dass es nicht bei Stolpersteine putzen, Fotos und schönen Worten bleibt, sondern dass E-Mails und Briefe jüdischer Institutionen, die um Unterstützung bitten, endlich gelesen, beantwortet und ernst genommen werden.

Hamburg hat die Chance, der Welt etwas zu zeigen. Noch wichtiger ist aber: Hamburg hat die Chance, sich selbst zu beweisen, dass Menschlichkeit, Sicherheit, soziale Gerechtigkeit und jüdisches Leben nicht nur Versprechen sind, sondern gelebte Realität.

#JLiHH #Olympia #Perspektive
Der #Mai ist der Monat der mentalen Gesundheit. G Der #Mai ist der Monat der mentalen Gesundheit. 
Gerade in einer Zeit, in der #Antisemitismus unseren Alltag, unsere Gespräche und unsere Nachrichtenfeeds prägt, ist es wichtig, bewusst auf die eigene seelische Gesundheit zu achten.

Die Tora lehrt uns:
„Hüte dich und bewahre deine Seele sehr sorgfältig.“ (Deuterium 4,9)

Selbstfürsorge bedeutet nicht nur, auf den Körper zu achten, sondern auch auf den inneren Frieden und das mentale Wohlbefinden.

Pausen von sozialen Medien einlegen:
Ständig Nachrichten über Israel, Krieg und antisemitische Vorfälle zu verfolgen, kann erschöpfend sein. Sich bewusst zurückzuziehen bedeutet nicht, wegzuschauen. Es bedeutet, die eigene mentale Gesundheit zu schützen.

Schuldgefühle loslassen:
Du musst nicht rund um die Uhr online sein, um zu zeigen, dass dir etwas wichtig ist. Nicht jeder Beitrag, nicht jede Diskussion und nicht jede Nachricht muss sofort beantwortet werden. Dein Wert wird nicht daran gemessen, wie viel du konsumierst oder postest.

Körperlich aktiv bleiben:
Schon kleine Bewegungen, frische Luft oder ein Spaziergang können helfen, Stress abzubauen und neue Energie zu finden. Körper und Seele sind eng miteinander verbunden.

Gemeinschaft suchen:
Die Stärke des jüdischen Volkes lag schon immer in der Gemeinschaft. Freunde, Familie und jüdische Räume können Trost, Halt und Zugehörigkeit geben. Niemand sollte diese Zeit alleine durchstehen müssen.

Die eigene Identität feiern:
Unsere jüdische Identität wird nicht durch Antisemitismus definiert, sondern durch Tradition, Zusammenhalt, Lernen, Kultur und Freude. Schabbat, Musik, Feiertage und Gemeinschaft sind Quellen von Kraft und Heilung.

💛 Du bist nicht allein.
🕊️ Eine einzelne Kerze vertreibt Dunkelheit. Zwei 🕊️ Eine einzelne Kerze vertreibt Dunkelheit.
Zwei Kerzen schenken mehr Licht.
Vier Kerzen machen einen Raum heller.
Und je mehr Kerzen brennen, desto weniger Platz bleibt für die Dunkelheit.

So ist es auch mit uns.

Jeder Mensch ist wie eine Kerze.
Allein können wir etwas verändern.
Gemeinsam können wir vieles bewegen.

Gegen Hass.
Gegen Ausgrenzung.
Gegen Antisemitismus.
Gegen Rassismus.
Gegen die Partei des Hasses.
Gegen alle, die unsere Demokratie von innen angreifen.

Demokratie darf Antidemokraten nicht nur zuschauen.
Sie muss sie mit Haltung, Mut und Taten besiegen.

Nie wieder darf nicht nur ein Satz sein.
Nie wieder muss Schutz bedeuten.
Nie wieder muss Verantwortung bedeuten.
Nie wieder muss Konsequenzen haben.

Stolpersteine zu putzen ist wichtig.
Erinnerungskultur ist wichtig.
Aber Erinnerung darf nicht dort enden, wo jüdisches Leben heute Schutz braucht.

Wer an die ermordeten Jüdinnen und Juden erinnert,
darf die lebenden Jüdinnen und Juden nicht vergessen.

Wenn Politik Nie wieder ernst meint,
dann muss sie auch ernst handeln.

Mit Worten allein besiegen wir keine Dunkelheit.
Mit Taten schon.

Licht wird Dunkelheit besiegen.
Liebe wird Hass besiegen.
Und Demokratie muss stärker sein als ihre Feinde.

Lasst uns gemeinsam Licht sein.
Denn gemeinsam sind wir stark.

Schabbat Schalom 🕊️

#JLiHH #gegensymbolpolitik #realität
🕯️ @volksbundhamburg #WeRemember every day 🕯️ @volksbundhamburg 

#WeRemember every day
Dank des entschlossenen und großartigen Einsatzes Dank des entschlossenen und großartigen Einsatzes Seiner Exzellenz Prof. Dr. @Ron.Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, ist ein klares Zeichen gesetzt worden: Ein antiisraelisches Protestcamp darf nicht an der Moorweide stattfinden.

Die Hamburger Versammlungsbehörde hat die Nutzung dieses historisch hochsensiblen Ortes untersagt. 
Die #Moorweide am Dammtorbahnhof war während der NS-Zeit Sammelplatz für tausende jüdische Hamburgerinnen und Hamburger, die deportiert und ermordet wurden.

Dass ausgerechnet dort ein Camp stattfinden sollte, das von der vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften Gruppe „Thawra Hamburg“ organisiert wird, war unerträglich.

Diese Entscheidung ist ein wichtiger Erfolg für die Würde der Opfer, für die jüdische Gemeinschaft in Hamburg und für alle, die Antisemitismus und Israelfeindlichkeit nicht hinnehmen.

Die Moorweide muss dauerhaft als geschützter Gedenkort anerkannt werden.

Am Israel Chai ♾️

Auf @Abendblatt weiterlesen:
https://www.abendblatt.de/hamburg/politik/article411923956/protestgruppe-muss-umplanen-behoerden-untersagen-anti-israel-camp-an-moorweide.html

#JLiHH #News
🕊️ Auf Einladung der Hamburgischen Bürgerschaft du 🕊️ Auf Einladung der Hamburgischen Bürgerschaft durfte ich heute an der Gedenkstunde anlässlich des 8. Mai 1945 teilnehmen. 81 Jahre Kriegsende …

Die einleitenden Worte von @CarolaVeit, Präsidentin der @Buergerschafthh, und die zutiefst bewegenden Worte der Holocaustüberlebenden #Helga_Melmed haben uns eindringlich daran erinnert, welche Verantwortung wir tragen.

Helga Melmed ist mit 98 Jahren aus Amerika nach Hamburg gereist, um von ihrem Schicksal, ihrem Überleben und den Verbrechen in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern, darunter auch dem KZ @Neuengamme.memorial, zu berichten.

Ihre Botschaft war klar, stark und unvergesslich:

Erinnerung ist Verantwortung.
Schweigen ist keine Option.
Demokratie braucht Haltung.
Jüdisches Leben braucht Schutz, Respekt und Solidarität.

Gerade heute, in einer Zeit wachsenden Antisemitismus, ist ihr Zeugnis ein Auftrag an uns alle.

Wir werden nicht wegsehen.
Wir werden nicht schweigen.
Wir werden nicht aufgeben.

Denn Helga Melmed hat uns erneut gezeigt:
Liebe ist stärker als Hass.

Nie wieder ist jetzt. 🕯️

#JLiHH #WeRemember
🇩🇪✡️🇺🇸 Heute durfte ich gemeinsam mit zahlreichen 🇩🇪✡️🇺🇸 Heute durfte ich gemeinsam mit zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft am offiziellen Abschied von #Abigail_Greenwald teilnehmen, der hochgeschätzten US-amerikanischen Diplomatin und stellvertretenden Generalkonsulin am Generalkonsulat der Vereinigten Staaten in Hamburg.

In den vergangenen drei Jahren war es uns eine große Ehre und Freude, mit ihr vertrauensvoll zusammenzuarbeiten. 

Ihr Einsatz für Demokratie, Menschenrechte, die transatlantische Partnerschaft sowie für das jüdische Leben in Hamburg und Norddeutschland war von besonderer Bedeutung und verdient höchste Anerkennung.

Ich danke Abigail Greenwald von Herzen für drei Jahre des offenen Dialogs, der Verlässlichkeit und des gemeinsamen Engagements. 

Für ihre neue diplomatische Mission wünsche ich ihr weiterhin viel Erfolg, Kraft und Gottes Segen.

Auf Wiedersehen liebe Abigail 🥂

@usconshamburg 
#JLiHH #USA #Deutschland #Farewell
دیروز، شانزدهم ایار، شصت‌ویکمین سالگرد درگذشت الی دیروز، شانزدهم ایار، شصت‌ویکمین سالگرد درگذشت الی کوهن، جاسوس افسانه‌ای اسرائیلی بود که در دهه ۱۹۶۰ به بالاترین سطوح نخبگان سوریه نفوذ کرد.

او در سال ۱۹۲۴ در اسکندریه مصر به دنیا آمد. به زبان‌های عبری، عربی، انگلیسی، فرانسوی و اسپانیایی مسلط بود و با جذابیت طبیعی و ظاهری که معمولاً عربی به نظر می‌رسید، در سال ۱۹۶۰ توسط موساد جذب شد. پس از گذراندن آموزش‌های سخت، در سال ۱۹۶۱ به بوئنوس آیرس آرژانتین فرستاده شد تا ارتباطاتی برقرار کند و در سال ۱۹۶۲ به دمشق، پایتخت سوریه، منتقل شد.

او با نام مستعار کامل امین ثابت و در قالب یک تاجر ثروتمند سوری، با برخی از بانفوذترین افراد سوریه دوستی برقرار کرد و اعتمادشان را جلب نمود و برایشان مهمانی‌های مجلل برگزار می‌کرد.

در طول چهار سال، اطلاعات بسیار حساس و مهمی را در اختیار موساد قرار داد. بنا بر روایات، به پیشنهاد او در نزدیکی مواضع مخفی ارتش سوریه در بلندی‌های جولان درختان اوکالیپتوس کاشته شد تا «سایه ایجاد کند». این موضوع بعدها به ارتش اسرائیل کمک کرد تا در جنگ شش‌روزه سال ۱۹۶۷ این مواضع را شناسایی کرده و تصرف کند و کنترل بلندی‌های جولان را به دست بگیرد.

در ۲۴ ژانویه ۱۹۶۵ هویت او فاش شد و پس از ماه‌ها بازجویی و شکنجه، به اتهام جاسوسی در دادگاه نظامی محاکمه و به اعدام با طناب دار محکوم شد.

در ۱۸ مه، او به‌طور علنی در میدان مرجه دمشق اعدام شد و از آن زمان تاکنون، سوریه با وجود درخواست‌های متعدد، جسد او را تحویل نداده است.

در مصاحبه‌ای با روزنامه «یاتد نعمان» در سال ۲۰۱۷، آوراهام کوهن، برادر الی کوهن، نقل کرد که از زنی که از سوریه به اسرائیل مهاجرت کرده بود شنیده است که پدرش در بازار الحمیدیه دمشق تاجر بوده است. 
او به یاد داشت که در ایام «خول هَموعِد» عید پسح در سال ۱۹۶۲، الی کوهن در حالی که خود را به‌جای کامل امین ثابت جا زده بود، به مغازه‌شان آمد و درخواست غذا کرد. به دلیل عید پسح، پدر آن زن تنها می‌توانست به او مصا (نان فطیر) بدهد.

«مصا؟ این چیست؟ مهم نیست، بده به من»، الی کوهن گفت. سپس کمی کنار رفت، چیزی را آهسته زمزمه کرد و لقمه‌ای از آن خورد.

ما همیشه فداکاری او برای مردم یهود را به یاد خواهیم داشت.

یادش گرامی باد. הי״ד 🤍
Ein Schritt, der 650 Jahre zu spät kommt – aber de Ein Schritt, der 650 Jahre zu spät kommt – aber dennoch zählt:

In Brüssel hat sich die katholische Kirche offiziell für eine der dunkelsten Episoden ihrer Geschichte entschuldigt. 1370 wurden Juden auf Basis einer sogenannten Ritualmordlegende („Blood Libel“) fälschlich beschuldigt, verfolgt, hingerichtet und aus der Stadt vertrieben.

Diese Lüge – später als „Sakrament des Wunders“ verherrlicht – diente über Jahrhunderte als Rechtfertigung für Antisemitismus. Sie wurde sogar in Kirchenfenstern dargestellt.

Jetzt wurde genau ein solches Fenster in der Kathedrale St. Michael und St. Gudula entfernt.

Ersetzt wurde es durch eine Gedenktafel – mit einer klaren Botschaft:
Anerkennung des Unrechts. Benennung des Antisemitismus. Und eine offizielle Entschuldigung.

Was das wirklich bedeutet:
Nicht nur Erinnerung, sondern Verantwortung.
Nicht nur Geschichte, sondern ein Signal für heute.

Denn solche Lügen haben reale Folgen gehabt:
Verfolgung. Vertreibung. Das Ende jüdischen Lebens in Brüssel für Generationen.

Die Aufarbeitung kommt spät.
Aber sie ist notwendig.

#NieWieder #Erinnerung #Antisemitismus #Geschichte #Brüssel
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#WeRemember every day #WeRemember every day
یک نسل با نامش نفس کشید… و حالا، تاریخ یکی از آرام یک نسل با نامش نفس کشید…
و حالا، تاریخ یکی از آرام‌ترین قهرمانانش را در آغوش گرفته است.

عبدالله موحد از آن‌هایی نبود که فقط مدال بگیرد؛
او استاندارد ساخت…
معیار شد برای اینکه «کشتی زیبا» یعنی چه.

سال‌ها روی تشک، بی‌صدا جنگید،
بی‌حاشیه برد،
و کاری کرد که پیروزی، شبیه هنر شود.

امروز، فقط یک قهرمان را از دست نداده‌ایم؛
یک تکه از حافظه‌ی جمعی‌مان خاموش شده است.

نامش اما می‌ماند،
در هر فن تمیز،
در هر مبارزه‌ی باوقار،
در هر جوانی که می‌خواهد درست و کامل بجنگد.

روانش شاد 

#عبدالله_موحد #کشتی #ایران
Es hat mich sehr gefreut, Eike Steinig, den zweite Es hat mich sehr gefreut, Eike Steinig, den zweiten Vorsitzenden des Israelitischen Tempelverbands, der liberalen jüdischen Gemeinde in Hamburg, zu treffen und mich mit ihm im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung über die Ruine des Israelitischen Tempels in der Poolstraße auszutauschen.

Jede Begegnung, jeder Austausch und jeder Dialog bringt uns einen Schritt näher zu einem starken Miteinander und zu einem sichtbaren jüdischen Leben in Hamburg.

Der Israelitische Tempelverband Hamburg spielt seit Jahrzehnten eine zentrale Rolle für das liberale jüdische Leben in unserer Stadt. 
Er verbindet historische Verantwortung mit gelebter Gegenwart. Als Träger einer langen liberal-jüdischen Tradition steht der Verband für religiöse Vielfalt, kulturelle Offenheit und gesellschaftlichen Dialog. 
Mit seinem Engagement trägt der ITVHH entscheidend dazu bei, dass liberales Judentum in Hamburg sichtbar, lebendig und zukunftsfähig bleibt.

Foto: ©️ Heike Linde-Lembke | @juedischeallgemeine 
#JLiHH #LiberalesJudentum #ITVHH
🫵🏻 Jüdische Kultur ist kein Randthema – sie ist Te 🫵🏻 Jüdische Kultur ist kein Randthema – sie ist Teil der Stadtkultur. Und Stadtkultur entsteht im Stadtteil, mitten im Leben, sichtbar und selbstverständlich.

Wer das anders darstellt, verschiebt jüdisches Leben aus der Mitte an den Rand. Genau das schwächt Sichtbarkeit, Teilhabe und Selbstverständlichkeit.

Mein klarer Appell: Jüdisches Leben gehört dorthin, wo Gesellschaft stattfindet – in die Nachbarschaften, auf die Plätze, in die kulturellen Räume unserer Städte. Sichtbar, gleichberechtigt und ohne Einschränkung.

#JLiHH #WennPolitikversagt
Schön, dass sich die Stadt Hamburg für den Erhalt, Schön, dass sich die Stadt Hamburg für den Erhalt, die Restaurierung, Sicherung und hoffentlich auch den Wiederaufbau der Synagoge in der Poolstraße einsetzt.

Die Ruine des Israelitischen Tempels ist ein überlebender Ort jüdischen Lebens von weltweiter Bedeutung. Als einer der Ursprungsorte des liberalen Judentums steht sie für religiöse Erneuerung, jüdische Geschichte und die Vielfalt jüdischen Lebens in Hamburg.

Es ist wichtig, dass dieser Ort nicht nur als Denkmal bewahrt, sondern wieder sichtbar, zugänglich und Teil eines aktiven jüdischen Lebens in unserer Stadt wird.

Die Ausstellung „Bewahrt im Verborgenen“ ist ein wichtiger Schritt, um die Geschichte, die baulichen Zeugnisse und die Zukunftsperspektive dieses einzigartigen Ortes der Öffentlichkeit näherzubringen.

Finanzsenator Dr. @Dressel.Andreas:
„Wir möchten den ehemaligen Israelitischen Tempel in der Poolstraße zu einem besonderen Ort machen – für das jüdische Leben in Hamburg gestern, heute, morgen, aber eben auch offen für die Stadtgesellschaft. Dafür erarbeiten wir in einem breiten Beteiligungsverfahren ein Nutzungskonzept. In der Zwischenzeit ist es uns wichtig, dass sich schon jetzt möglichst viele Menschen einen Eindruck verschaffen können. Was passiert auf dem Gelände des Tempels, in einem Hinterhof in der Poolstraße? Was wird untersucht? Was wird wie für die Nachwelt gesichert? Welche Erkenntnisse gewinnen wir? Im Rahmen des diesjährigen Hamburger Architektur Sommers öffnen wir diesen besonderen Ort, der bisher weitgehend im Verborgenen lag. Wir wollen damit neue Zugänge schaffen, Vergangenes sichtbar machen und dazu einladen, dieses einzigartige Zeugnis jüdischen Lebens in Hamburg zu entdecken.“

Die Poolstraße verdient Aufmerksamkeit, Respekt und eine lebendige Zukunft.

#JLiHH #Synagoge #Poolstrasse
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